Giesela

Rezensionen von Giesela:

Vielleicht mag ich dich morgen

von Mhairi McFarlane
Inhalt: 
Wer hat eigentlich behauptet, dass es den Der-und-kein-anderer-Blitzschlag gibt?

Kritik:
Ich als Krimileserin wollte dieses Buch zuerst gar nicht so richtig lesen. Dann habe ich angefangen zu lesen und ich muss sagen, ein sehr zauberhaftes Buch. Auch wenn dann irgendwann klar wird, dass sie sich bestimmt bekommen, der Weg dahin ist sehr gut geschrieben. Das Buch ist spritzig geschrieben. Ich mochte es nicht aus der Hand legen.

Die Flut

von Arno Strobel
Inhalt: 
Grausame Morde geschehen auf der Nordseeinsel Amrum. Paare werden entführt und nachts am Strand ermordet. Besonders brutal: Der Mörder lässt den Mann dabei zusehen, wie seine Frau in den Fluten ertrinkt. Und der Mörder hat einen Plan. Sie werden ihn nicht kriegen. Er weiß, wie er sie täuschen muss.
Kritik:
Eigentlich mag ich keine Psychothriller. Aber dieser ist echt gut. Ich konnte das Buch nicht weglegen. Eine sehr gute Schreibweise. Spannend bis zum Schluss. Immer wieder eine Wendung und eine Überraschung. Das Buch erinnerte mich an den Film "Das Parfum". Einfach lesen.
 

Die Engelmacherin

von Camilla Läckberg
Inhalt: 
Im alten Schulhaus auf der Insel Valö wird ein Mordanschlag auf die junge Ebba Stark verübt. Kommissar Patrik Hedström vernimmt die verstörte Frau, die gerade erst nach Fjällbacka zurückgekehrt ist, um den tragischen Tod ihres kleinen Sohnes besser zu verkraften.
Kritik:
Wie immer bis zum Schluß spannend. Manchmal ein wenig langatmig. Aber es wird wettgemacht durch die Tragik, die Verknöpfungen der Famlien und deren Vergangenheiten. Wie immer ist Patriks Familie involviert in dem Fall und die Gefühlsseite bleibt neben der ganzen Spannung erhalten. Echt lesenswert.

Böser Wolf

von Nele Neuhaus
Inhalt: 
An einem heißen Tag im Juni wird die Leiche einer 16-Jährigen aus dem Main bei Eddersheim geborgen. Sie wurde misshandelt und ermordet, und niemand vermisst sie. Auch nach Wochen hat das K11 keinen Hinweis auf ihre Identität.
Kritik:
Puh. Das Buch ist mehr als nur ein Krimi. Das schlimme ist, dass es so sein könnte, wie es beschrieben wurde, und diese Brutalität hat mich doch sehr mitgenommen. Wie immer spannend bis zum Schluss, ging mir sehr unter die Haut Gut das es die Figuren Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein gibt, sonst wäre es kein Krimi geworden.

Das Vermächtnis

von Richard Surface
Inhalt: 
München, Alte Pinakothek, 2003: Ein alter Mann wird im Park hinter dem Museum brutal gefoltert. Doch das Geheimnis um sein Vermächtnis gibt er nicht preis.

Kritik:
Ich hatte das Buch schon einmal in die Hand genommen und gelesen und wieder aufgehört zu lesen und beschlossen: ist nicht mein Buch und habe es verschenkt. Als nun die Lesung war, wurde ich dann doch wieder neugierig und kaufte es mir erneut und las es nun. Ohne Frage ein sehr spannendes Buch mit einem großen Anteil an Kultur.

Ich folge Dir mit geschlossenen Augen

von Rina Frank
Inhalt: 
Rina, TV-Produzentin und echte Powerfrau, geschieden, Mutter von zwei Kindern, erfährt mit 48 Jahren, dass sie schwer erkrankt ist. Doch Erez, ein begnadeter Chirug, operiert sie erfolgreich - und berührt dabei ihr Herz, im wahrsten Sinne des Wortes.
Kritik:
Ich war unsicher, ob ich das Buch nun mitnehmen soll, als ich las, sie ist mit 48 Jahre schwer krank geworden. Ich bin auch mit 48 Jahren schwer krank geworden und habe immer noch mit den Folgen zu tun. Dann dachte ich, ach nimm es mit, kannst es ja wieder zurück bringen.

Bei Einbruch Mord

von Gunter Gerlach
Inhalt: 
In einer ausgeraubten Wohnung wird eine tote Frau gefunden. Alles scheint einfach: Der Einbrecher wurde von ihr überrascht und hat sie erschlagen. Aber Brahms erhält einen anonymen Auftrag, den Fall zu klären. Ist der Einbrecher selbst der Auftraggebern? Was ist wirklich in der Wohnung geschehen? Brahms tappt im Dunklen.
Kritik:
Ja was soll ich sagen. Ich war zur Lesung und bin neugierig auf das Buch geworden. Am Anfang ein wenig verworren, so wie der Inhalt es auch beschreibt. Nicht nur Brahms tappt im Dunkeln sondern auch der Leser. Es ist eine sehr entspannte Lektüre, die ich empfehlen kann, wer nicht "Mord und Totschlag" ertragen kann.

Auf Treu und Glauben

von Donna Leon
Inhalt: 
Ferragosta in Venedig: Commissario Brunetti will mit seiner Familie nach Südtirol in die Berge fahren. Er ist ferienreif, will unter dem Federbett verschwinden und Geschichtsbücher lesen.
Kritik:
Es ist unglaublich, es schon der neunzehnte Fall und die Bücher verlieren nie den Charme, auch die Filme nicht. Mal wieder meisterhaft, wie alles Unverständliche und Verwirrte dann entschlüsselt wird. Brunetti besticht immer wieder mit seiner ruhigen Art und die Verbindung mit Vianello ist genial.

Das letzte Geleit

von Christina Fux
Inhalt: 
Der mit den Toten spricht. Eine Leiche ist für Theo Matthies nichts Besonderes - immerhin ist er Bestatter. Doch der Tod der alten Anna, die erfroren am Elbstrand lag, weckt sein Misstrauen. Als die Polizei den Fall abschließt, ermittelt der studierte Mediziner selbst.
Kritik:
Ich muss sagen, das Buch ist faszinierend. Ich habe angefangen zu lesen und fand es von Anfang an schade, dass das Buch nicht dicker war. So war schon abzusehen, dass es schnell ein Ende hat. Spannend gehalten, witzig und charmant. Auch das zwischenmenschliche kam nicht zu kurz und lenke nicht vom Geschehen ab.

Manchmal hilft nur Mord

von Monika Buttler
Inhalt: 
Ob in einem Plattenbau der Ex-DDR, ob beim Five o'clock tea im Hamburger Nobel-Hotel Vier Jahreszeiten, ob in der Welt der gehobenen Gastronomie bei Coq ´a l´orange und Zander im Tomanten-Basilikum-Sud, ob beim Neujahrsfest einer persischen Großfamilie - quer durch alle Gesellschaftsschichten, Beziehungen und Lebenssituationen
Kritik:
Wer die sogenannten "harten" Krimis mal zur Seite legen will und entspannteres Lesen möchte, ist mit diesem Buch gut bedient. Ich hatte bisher noch nie so ein Buch gelesen. Es ist ja nicht nur ein Krimi. Nein es sind mehrere Kurzkrimis. Sie sind teils mit Ironie, Satire, schwarzem Humor und teils witzig geschrieben.

Abschiedskuss

von Amanda Hellberg
Inhalt: 
Düstere Herbstschatten über Oxford und eine junge Frau auf der Suche nach dem Mörder ihrer Mutter .......

Kritik:
In diesem Buch ist nun alles drin. Ein wenig unheimlich, ein wenig gruselig, aber immer nur soviel, dass es auch spannend bleibt. Dann und wann entspannt sich die Lage, um gleich wieder loszulegen. Da ist Freundschaft drin, im Wahrsten Sinne des Wortes bis zum Tod hinaus, es ist Liebe dabei und es ist tragisch und auch magisch.

Die Bestimmung

von Veronica Roth
Inhalt: 
"Beatrice", wispert Tori," Du darfst unter keinen Umständen mit jemanden darüber sprechen. Niemals, egal, was passiert. Eine Unbestimmte zu sein, ist äussert gefährlich, verstehst Du?"

Kritik:
Als ich das Buch in die Hand nahm, war ich von dem Buch-Cover so angezogen. Dann sagte man mir, es wäre ein Jugendbuch. Ich nahm es trotzdem mit und fing an zu lesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, so fasziniert war ich von diesem Buch und der Geschichte.

Wer dem Tode geweiht

von Elizabeth George
Inhalt: 
Tote im Abney Park!; So titeln die Londoner Zeitungen. Zunächst sieht alles nach einem Eifersuchtsdrama aus. Isabelle Ardery hofft, den Fall schnell aufklären zu können. Doch dann laufen die Ermittlungen aus dem Ruder. Ardery bittet Thomas Lynley um Unterstützung.
Kritik:
Wie immer am Anfang ein wenig undurchsichtig und ein wenig schleppend. Da frage ich mich immer, wie kann einer nur so viel darüber schreiben. Dann aber wird es schnell spannend, also so, dass der Leser immer auf Spannung gehalten wird, weil neue Erkenntnisse, ein neuer Verdächtiger. Die Art des Sergeant B.

Nero Corleone keht zurück

von Elke Heidenreich
Inhalt: 
Der stolze schöne Nero Corleone mit der weißen Pfote ist der wohl berühmteste Kater, seit es Katzengeschichten gibt. Nicht minder berühmt ist seine Erfinderin Elke Heidenreich, die nun endlich erzählt, was aus dem frechen Kater geworden ist.
Kritik:
Endlich ist es soweit, das ich erfahre, was mit Nero Corleone geschehen ist. Natürlich weiss der Leser nur Bescheid, wenn er das erste Buch auch gelesen hat. Es ist ein sehr schönes Buch, das nicht nur für Kinder ist.

Im tiefsten Dunkel

von Burkhard Ziebolz
Inhalt: 
Liam Coubert führt ein einsames, stilles Leben und das mitten in Mannheim, im alten Wasserturm, den er als eine Art Hausmeister bewohnt und bewacht. Hier über dem schwarzen Spiegel des Wasserrservoirs, hat er Zuflucht gefunden - unter falschem Namen, mit neuer Idendität und in der tröstenden Nähe seiner Bibliothek.
Kritik:
Also eines Vorweg, der Buch verspricht, was der Titel aussagt. Manchmal war ich drauf und dran und wollte das Buch nicht weiterlesen, weil ich manchmal nicht wußte, in welche Richtung das nun gehen würde, ob es nun gruselig wird oder nicht.

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