Giesela

Rezensionen von Giesela:

Bei Einbruch Mord

von Gunter Gerlach
Inhalt: 
In einer ausgeraubten Wohnung wird eine tote Frau gefunden. Alles scheint einfach: Der Einbrecher wurde von ihr überrascht und hat sie erschlagen. Aber Brahms erhält einen anonymen Auftrag, den Fall zu klären. Ist der Einbrecher selbst der Auftraggebern? Was ist wirklich in der Wohnung geschehen? Brahms tappt im Dunklen.
Kritik:
Ja was soll ich sagen. Ich war zur Lesung und bin neugierig auf das Buch geworden. Am Anfang ein wenig verworren, so wie der Inhalt es auch beschreibt. Nicht nur Brahms tappt im Dunkeln sondern auch der Leser. Es ist eine sehr entspannte Lektüre, die ich empfehlen kann, wer nicht "Mord und Totschlag" ertragen kann.

Auf Treu und Glauben

von Donna Leon
Inhalt: 
Ferragosta in Venedig: Commissario Brunetti will mit seiner Familie nach Südtirol in die Berge fahren. Er ist ferienreif, will unter dem Federbett verschwinden und Geschichtsbücher lesen.
Kritik:
Es ist unglaublich, es schon der neunzehnte Fall und die Bücher verlieren nie den Charme, auch die Filme nicht. Mal wieder meisterhaft, wie alles Unverständliche und Verwirrte dann entschlüsselt wird. Brunetti besticht immer wieder mit seiner ruhigen Art und die Verbindung mit Vianello ist genial.

Das letzte Geleit

von Christina Fux
Inhalt: 
Der mit den Toten spricht. Eine Leiche ist für Theo Matthies nichts Besonderes - immerhin ist er Bestatter. Doch der Tod der alten Anna, die erfroren am Elbstrand lag, weckt sein Misstrauen. Als die Polizei den Fall abschließt, ermittelt der studierte Mediziner selbst.
Kritik:
Ich muss sagen, das Buch ist faszinierend. Ich habe angefangen zu lesen und fand es von Anfang an schade, dass das Buch nicht dicker war. So war schon abzusehen, dass es schnell ein Ende hat. Spannend gehalten, witzig und charmant. Auch das zwischenmenschliche kam nicht zu kurz und lenke nicht vom Geschehen ab.

Manchmal hilft nur Mord

von Monika Buttler
Inhalt: 
Ob in einem Plattenbau der Ex-DDR, ob beim Five o'clock tea im Hamburger Nobel-Hotel Vier Jahreszeiten, ob in der Welt der gehobenen Gastronomie bei Coq ´a l´orange und Zander im Tomanten-Basilikum-Sud, ob beim Neujahrsfest einer persischen Großfamilie - quer durch alle Gesellschaftsschichten, Beziehungen und Lebenssituationen
Kritik:
Wer die sogenannten "harten" Krimis mal zur Seite legen will und entspannteres Lesen möchte, ist mit diesem Buch gut bedient. Ich hatte bisher noch nie so ein Buch gelesen. Es ist ja nicht nur ein Krimi. Nein es sind mehrere Kurzkrimis. Sie sind teils mit Ironie, Satire, schwarzem Humor und teils witzig geschrieben.

Abschiedskuss

von Amanda Hellberg
Inhalt: 
Düstere Herbstschatten über Oxford und eine junge Frau auf der Suche nach dem Mörder ihrer Mutter .......

Kritik:
In diesem Buch ist nun alles drin. Ein wenig unheimlich, ein wenig gruselig, aber immer nur soviel, dass es auch spannend bleibt. Dann und wann entspannt sich die Lage, um gleich wieder loszulegen. Da ist Freundschaft drin, im Wahrsten Sinne des Wortes bis zum Tod hinaus, es ist Liebe dabei und es ist tragisch und auch magisch.

Die Bestimmung

von Veronica Roth
Inhalt: 
"Beatrice", wispert Tori," Du darfst unter keinen Umständen mit jemanden darüber sprechen. Niemals, egal, was passiert. Eine Unbestimmte zu sein, ist äussert gefährlich, verstehst Du?"

Kritik:
Als ich das Buch in die Hand nahm, war ich von dem Buch-Cover so angezogen. Dann sagte man mir, es wäre ein Jugendbuch. Ich nahm es trotzdem mit und fing an zu lesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, so fasziniert war ich von diesem Buch und der Geschichte.

Wer dem Tode geweiht

von Elizabeth George
Inhalt: 
Tote im Abney Park!; So titeln die Londoner Zeitungen. Zunächst sieht alles nach einem Eifersuchtsdrama aus. Isabelle Ardery hofft, den Fall schnell aufklären zu können. Doch dann laufen die Ermittlungen aus dem Ruder. Ardery bittet Thomas Lynley um Unterstützung.
Kritik:
Wie immer am Anfang ein wenig undurchsichtig und ein wenig schleppend. Da frage ich mich immer, wie kann einer nur so viel darüber schreiben. Dann aber wird es schnell spannend, also so, dass der Leser immer auf Spannung gehalten wird, weil neue Erkenntnisse, ein neuer Verdächtiger. Die Art des Sergeant B.

Nero Corleone keht zurück

von Elke Heidenreich
Inhalt: 
Der stolze schöne Nero Corleone mit der weißen Pfote ist der wohl berühmteste Kater, seit es Katzengeschichten gibt. Nicht minder berühmt ist seine Erfinderin Elke Heidenreich, die nun endlich erzählt, was aus dem frechen Kater geworden ist.
Kritik:
Endlich ist es soweit, das ich erfahre, was mit Nero Corleone geschehen ist. Natürlich weiss der Leser nur Bescheid, wenn er das erste Buch auch gelesen hat. Es ist ein sehr schönes Buch, das nicht nur für Kinder ist.

Im tiefsten Dunkel

von Burkhard Ziebolz
Inhalt: 
Liam Coubert führt ein einsames, stilles Leben und das mitten in Mannheim, im alten Wasserturm, den er als eine Art Hausmeister bewohnt und bewacht. Hier über dem schwarzen Spiegel des Wasserrservoirs, hat er Zuflucht gefunden - unter falschem Namen, mit neuer Idendität und in der tröstenden Nähe seiner Bibliothek.
Kritik:
Also eines Vorweg, der Buch verspricht, was der Titel aussagt. Manchmal war ich drauf und dran und wollte das Buch nicht weiterlesen, weil ich manchmal nicht wußte, in welche Richtung das nun gehen würde, ob es nun gruselig wird oder nicht.

Schneewittchen muss sterben

von Nele Neuhaus
Inhalt: 
An einem düsteren Novembertag finden Bauarbeiter auf dem stillgelegten Flugplatz der US-Armee in Eschborn ein menschliches Skelett, nur wenig später wird eine Frau von einer Brücke auf die Straße gestoßen.
Kritik:
Ich hätte nicht gedacht, dass es noch eine Steigerung an Spannung gibt. Aber dieses Buch gibt alles. Menschliche Abgründe, Hass, Wut, Verzweiflung, Enttäuschungen und vor allem zu was Menschen sich hinreißen lassen, denn was in diesem Buch beschrieben wird, ist auch manchmal in der Realität wiederzufinden.

Garou

von Leonie Swann
Inhalt: 
Endlich ist es so weit. Die Schafe von Glennkill erkunden Europa. Gemeinsam mit ihrer neuen Schäferin Rebecca beziehen sie im Schaftten eines französischen Schlosses ihr Winterquartier. Dann sterben plötzlich im Wald Rehe eines unnatürlichen Todes. Ein Werwolf, murmeln die Ziegen von der Nachbarweide. Ein Loup Garou!
Kritik:
Also, wer das 1. Buch gelesen hat und es für gut befunden hat, dem gefällt Garou ganz sicher. Ist echt witzig geschrieben. Respekt an die Schreiberin, nie den Faden verloren zu haben, es immer aus der Sicht der Schafe zu sehen. Manchmal ein wenig Wirrwar und viele Namen natürlich.

Mordsfreunde

von Nele Neuhaus
Inhalt: 
Ein Tierpfleger des Opel-Zoos im Taunus macht eine grausige Entdeckung: Im Elefantengehege liegt eine menschliche Hand. Die dazugehörige Leiche finden Kommissar Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff von der Hofheimer Kripo in einer frischgemähten Wiese gegenüber dem Zoogelände.
Kritik:

Nordfeuer

von Sandra Dünschede
Inhalt: 
Die Menschen in Nordfriesland leben in Angst und Schrecken. Ein Feuerteufel treibt sein Unwesen. 14 Brände hat er bereits gelegt - fünf davon allein in Risum-Lindholm. Der Polizei fehlt jede Spur.
Kritik:
Ich als Krimifan fand diesen Krimi aus Nordfriesland echt erfrischend. Als Norddeutsche kenne ich die Gegend und ich finde das immer toll, wenn was beschrieben wird und ich es  kenne. Das Buch ist spannend und ich konnte das so weglesen, eine absolute Entspannung.

Drei Affen

von Stephan Mendel-Enk
Inhalt: 
Die Tanten echauffieren sich den lieben langen Tag..." Eine jüdische
Familie, die sich finden, zusammen studieren, Arbeiten, Karriere machen,
Kinder bekommen und dann scheiden lassen. Allmählich begreift Jacob, was es
heißt erwachsen zu werden.......
Kritik:
Ich muss vorweg schicken,  dass dieses Buch, geschrieben von Stephan
Melde-Enk aus der Sicht eines 13jährigen Jungen, sehr spritzig geschrieben
ist. Ich bekam auf eine amüsante Weise die Probleme benannt, die in dieser
Familie entstanden ist. Das Buch ist weder langweilig noch langamtig und sehr

Alles wird gut

von Deborah Crombie
Inhalt: 
Als die schwerkranke Jasmine Dent stirbt, ist niemand sonderlich verwundert.
Einzig ihr Nachbar Superitendent Duncan Kincaid glaubt nicht an einem
natürlichen Tod. er ordent die Obduktion an, die eine Überdosis Morphium
als Todesursache ergbit. Selbst, Sterbehilfe oder gar Mord? ..........
Kritik:
Das Buch ist an einigen Stellen langatmig, dennoch sehr spannend geschrieben,
so dass ich auch immer erfahren wollte, wie es weiter geht. Es greift auch
ein sensibles Thema an, Selbstötung oder Sterbehilfe???? Soll ermittelt
werden, da es doch ein Segen ist?????

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