Die Würfel Gottes

von Mark Alpert
Rezension von: Anke
Inhalt: 
Eine unbekannte Partei ist hinter Albert Einsteins „einheitlicher
Feldtheorie“ her. Kann es sein, dass dieser sie auf die Köpfe seiner
engsten Mitarbeiter aufgeteilt hat? David Swift, ein Einstein-Biograph
wird in diese Suche mit hineingezogen, als der sterbende Kleinman ihn
mit ein paar mysteriösen Zahlen und dem Auftrag diese Theorie vor allen
anderen zu finden betraut. Er gerät in das Visier des FBI und macht sich
auf die abenteuerliche Suche nach der Gleichung von Allem und Einsteins
Vergangenheit. Hilfe bekommt er dabei von Monique, einer ebenso schönen
wie brillanten Physikerin...
Kritik:
Mit „Die Würfel Gottes“ nimmt der Autor den Leser mit auf eine spannende
Reise in die Welt der Physik. Er geht der Frage nach, was passiert wäre,
hätte Einstein wirklich die einheitliche Feldtheorie entdeckt. Hätte er
diese Entdeckung nicht geheim behalten, in dem Wissen, das schon seine
Entdeckung der Relativitätstheorie zu der Entwicklung der Atombombe
geführt hat? Ein typischer Thriller, bei dem sich das FBI mit
osteuropäischen Schurken heiße Gefechte liefert und der Held aus Liebe
zu seiner Familie über seine Grenzen hinaus wächst. Trotz vieler
physikalischer Fachbegriffe und Theorien lässt sich das Buch flüssig
lesen und beschert einige unterhaltsame Stunden.
Von mir gibt es gute 3 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die eine
klassische Verfolgungsjagd mit dem FBI miterleben, korrupten Agenten
begegnen und eine Menge über die Magie der Physik lernen wollen.
Einstein-Fans in Thriller-Laune sind hier bestens bedient.