Bloggertipps

Hier finden Sie die neusten Bloggertipps:

Straße der Wunder

von John Irving
Inhalt: 
Auch wenn Straße der Wunder bereits in diesem Frühjahr erschienen ist, habe ich die Lektüre des Romans eine ganze Weile aufgeschoben. Die Angst davor, dass mich ein neuer Roman von John Irving enttäuschen könnte, war einfach zu groß. Ich kann verraten, dass ich keinesfalls enttäuscht wurde, auch wenn der Roman mich nicht restlos überzeugen konnte.

Straße der Wunder

von John Irving
Inhalt: 
Auch wenn Straße der Wunder bereits in diesem Frühjahr erschienen ist, habe ich die Lektüre des Romans eine ganze Weile aufgeschoben. Die Angst davor, dass mich ein neuer Roman von John Irving enttäuschen könnte, war einfach zu groß. Ich kann verraten, dass ich keinesfalls enttäuscht wurde, auch wenn der Roman mich nicht restlos überzeugen konnte.

Sozusagen Paris

von Navid Kermani
Inhalt: 
Das Interview von Iris Radisch mit Navid Kermani beginnt, nach dem ersten Abtasten und der zu erwartenden Frage nach dem Amt des Bundespräsidenten, damit dass Frau Radisch Herrn Kermani sagt, dass sie solche Literatur, wie die, über die sie jetzt sprechen, die er geschrieben hat, gar nicht leiden mag. Kermani reagiert etwas patzig, aber souverän und bedauert, dass sie in ihrem Beruf Bücher lesen müsse, die ihr nicht zusagen.

Hölle und Paradies

von Bettina Baltschev
Inhalt: 
Von Klaus Mann als brüderlicher Freund in Der Wendepunkt beschrieben, von Elisabeth Mann heimlich geliebt und von Erika Mann, ob seiner Drogen- und Todessehnsucht, besorgt beobachtet; Fritz Landshoff war keine Nebenfigur des Dramas „Familie Mann“, sondern spielte stattdessen eine Hauptrolle in einem bedeutenden Stück deutscher Literaturgeschichte.

Das unmögliche Exil

von George Prochnik
Inhalt: 
Wann haben Sie sich das letzte Mal Gedanken über die Arbeit eines Biographen gemacht? Wie schreibt man ein Buch über jemanden, über den anscheinend schon alles gesagt ist? Überlegungen und Mutmaßungen anlässlich von Das unmögliche Exil – Stefan Zweig am Ende der Welt von George Prochnik.

Ich will eine Biographie schreiben. Über Stefan Zweig.

Straße der Wunder

von John Irving
Inhalt: 
Auch wenn Straße der Wunder bereits in diesem Frühjahr erschienen ist, habe ich die Lektüre des Romans eine ganze Weile aufgeschoben. Die Angst davor, dass mich ein neuer Roman von John Irving enttäuschen könnte, war einfach zu groß. Ich kann verraten, dass ich keinesfalls enttäuscht wurde, auch wenn der Roman mich nicht restlos überzeugen konnte.

Von Beruf Schriftsteller

von Haruki Murakami
Inhalt: 
Zu Beginn muss ich wahrscheinlich zugeben, dass ich ein gespaltenes Verhältnis zu den Büchern von Haruki Murakami habe. Viele seiner Geschichten sind mir zu magisch, nur wenig habe ich bisher von ihm gerne gelesen. Als ich jedoch erfuhr, dass von ihm mit Von Beruf Schriftsteller eine Art Biographie erscheint, wusste ich, dass ich das Buch sofort lesen möchte.

Gebrauchsanweisung für Zürich

von Milena Moser
Inhalt: 
Vor einiger Zeit habe ich euch ja bereits verraten, dass es für mich Ende Oktober nach Zürich gehen wird, um das dortige Lesefestival als Bloggerin zu begleiten. Da dies mein erster Aufenthalt in der Schweiz sein wird, möchte ich mich im Vorfeld natürlich vernünftig vorbereiten – in den letzten Tagen habe ich aus diesem Grund das Buch Gebrauchsanweisungen für Zürich von Milena Moser gelesen.

Literaturbloggerbuch

von Mara Giese
Inhalt: 
Vor ein paar Wochen hatte ich euch bereits davon erzählt, dass für mich ein Traum in Erfüllung gegangen ist: ich habe mein eigenes Buch nicht nur geschrieben, sondern auch veröffentlichen dürfen. Nun ist es endlich erschienen: das Literaturbloggerbuch ist seit heute in fast allen Onlineshops als eBook erhältlich! Ja, richtig – als eBook! Im Moment gibt es leider noch keine Pläne, das Buch auch gedruckt erscheinen zu lassen.

Die Birken wissen`s noch

von Lars Mytting
Inhalt: 
Lars Mytting legt mit Die Birken wissen’s noch ein wunderbares Buch vor, das eine Mischung aus Kriminalgeschichte, Liebeserzählung und Familienroman ist. Es geht um Identität, die Suche nach dem Sinn im Leben und die eigene Herkunft.

“Ich bin es, der das hätte erzählen sollen, meine Familiengeschichte war es. Aber mein Leben war wie durchlöchert von Fragen, die ich nie gestellt hatte.”

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